[iPad-App] Death Worm
Beim Stöbern im App-Store bin ich auf das Spiel "Death Worm" aufmerksam geworden. Das Spielprinzip ist relativ simpel. Man steuert einen blutrünstigen, alles zerstörenden Wurm und lässt den kleinen Kerl fleißig Menschen, Autos, Hubschrauber und alles, was ihm sonst noch vor die Zähne kommt, verschlingen. Klingt blöd, macht aber unheimlich Spaß. Mich jedenfalls hat das Spiel sofort ans iPad gefesselt.
Wer die B-Movies "Im Land der Raketenwürmer" kennt, wird sich unfreiwillig sofort an diese Trash-Perlen erinnert fühlen. Das Spiel scheint eine einzige Hommage an diese Filme zu sein. In unterschiedlichen Spiel-Modi (Survival, Campaign) futtert man sich durch die Level. Die Aufgabenstellung variiert, grundsätzlich muss aber etwas gefressen werden. Gesteuert wird der Wurm per Drehkreuz mit der linken Hand. Die Steuerung ist dabei einfach und äußerst intuitiv. Neben Gegner kann man auch immer wieder auftauchende Upgrades verspeisen, die dem Wurm zusätzliche Power verleihen.
Aktuell ist das Spiel für's iPad (iTunes-Link) gratis zu haben - wer möchte, kann also ohne Gefahr reinschnuppern. "Death Worm" ist auch auf dem iPhone spielbar, ich bezweifle jedoch, dass man hier alleine auf Grund des kleineren Bildschirms nur halb so viel Spaß habt. Für's iPad ist das Spiel auf jeden Fall eine klare Empfehlung. Erst recht, solange es gratis ist!
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[iPad-App] Angry Birds HD
Alte iPhone- und iPad-Zocker werden jetzt vermutlich nur milde Lächeln. Schließlich haben sie "Angry Birds" seit Ewigkeiten bereits auf ihren Geräten. Ich bin jedoch neulich erst durch einen Arbeitskollegen auf das Spiel aufmerksam geworden.
Das Spielprinzip ist fürchterlich simpel. Mittels eines Katapults lassen sich kleine Vögel auf die Festung ihrer Erzfeinde - der Frösche - feuern, um diese dem Erdboden gleich zu machen. Dabei kommt immer wieder der Domino-Effekt zum Einsatz. Mitunter lassen sich ganze Festungen durch einen gezielten Treffer und seine Folgen zum Einsturz bringen. Die verschiedenen Vögel haben dabei unterschiedliche Fähigkeiten. Von purer Durchschlagskraft bis hin zu Explosionen oder Bumerangeffekten ist alles dabei. Die Level sind dabei unterschiedlich fordernd und man gerät immer wieder in Situationen, an denen man sich (vermeintlich) die Zähne ausbeißt, bis man erkannt hat, in welcher Reihenfolge hier welches Hindernis getroffen werden muss, um das jeweilige Gebilde einzureißen. Der Suchtfaktor des Spiels ist unglaublich hoch. "Ein Level noch..." ist der Spruch, den man fast immer hört, wenn jemand die App auf dem Gerät entdeckt hat. Ich selbst habe nach dem Kauf die halbe Nacht damit zugebracht, Festungen zu zerstören.
"Angry Birds" gibt es für das iPhone und für das iPad. Aber gerade bei solchen Spielen bedeutet ein größerer Bildschirm eben ungleich mehr Spaß. Wer wählen kann, sollte das Spiel unbedingt auf dem iPad installieren. Wer erst einmal reinschnuppern möchte, kann natürlich zuerst die kostenlose Light-Variante auf dem iPhone testen. Die Vollversion von "Angry Birds HD" kostet auf dem iPad 3,99 Euro, für die iPhone-App bezahlt man 0,79 Euro. Von mir bekommt das Spiel eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.
[iPhone-App] Castle Smasher
Auf der Suche nach neuen Spielen für das iPhone bin ich über "Castle Smasher" gestolpert. Das Spielprinzip ist relativ simpel. Mittels eines Katapults gilt es, eine Burg dem Erdboden gleich zu machen. Mit zunehmendem Level steigt dabei natürlich der Schwierigkeitsgrad.
Wie die oben abgebildete Spielszene verdeutlicht, steuert man die Schussrichtung des Katapults über den Pfeil, per Klick feuert man dann einen Stein ab. Je länger man den Abschussbutton gedrückt hält, um so stärker wird der Schuss. Natürlich muss die Burg restlos zerstört sein, bevor die Munition leer ist. Gerade in den höheren Leveln ist das nicht immer einfach. Nettes Detail am Rande: Es gilt nicht nur, Burgen zu zerstören, sondern auch Schätze einzusammeln und sich gegen anstürmende Verteidiger zur Wehr zu setzen. Alles in allem ein nett gemachtes Spiel, das zwar kurzweilige, dafür aber wiederholbare, Unterhaltung bietet.
Gewöhnlich kostet die App 79 Cent, derzeit ist das Spiel jedoch gratis zu haben. Wer's also mal testen möchte, sollte jetzt zuschlagen.
[iPad-App] Modern Conflict
Ich habe es ja eigentlich gar nicht so sehr mit Spielen auf iPhone oder iPad. Insbesondere auf meinem iPhone ist die Zahl der installierten Spiele recht überschaubar. Wenn es ein Spiel doch einmal für längere Zeit auf eines meiner Geräte schafft, ist das ein deutliches Zeichen für Spielspaß und eine gewisse Langzeitmotivation. So ein Spiel ist das vor Kurzem erst erschienenen Modern Conflict. Das simple Echtzeitstrategiespiel hat mich sofort in seinen Bann gezogen.
Die Idee ist ganz einfach. Man übernimmt eine Armee, kämpft sich über eine Karte von Stützpunkt zu Stützpunkt und muss dabei (natürlich) die Gegner-Horden ausschalten. Ziel jeder Runde ist es, den Gegner von der Karte zu putzen. Als Einheiten stehen hierbei Panzer und Hubschrauber zur Verfügung. Durch die fliegenden Einheiten ist man nicht völlig an die vorgegebenen Routen gebunden, was dem Spiel eine zusätzliche taktische Komponente verleiht. Die Steuerung erfolgt durch simples "click and point". Mit einem Klick wählt man die Einheiten aus, mit einem weiteren Klick schickt man sie in die Schlacht.
Insgesamt erwarten den Spieler eine 33 Missionen starke Kampagne sowie der Survival-Mode, bei dem es einfach nur darum geht, irgendwie ein paar Einheiten auf der Karte zu halten. Der Schwierigkeitsgrad ist von leicht bis schwer einstellbar, die einzelnen Missionen sind darüber hinaus unterschiedlich fordernd.
Von mir erhält das Spiel eine uneingeschränkte Empfehlung. Sei es das schnelle Spiel zwischendurch oder eine aufwendige Schlacht. Der Spielspaß ist enorm und durch immer wieder unterschiedliche Missionen ist auch eine gewisse Langzeitmotivation vorhanden. Modern Conflict ist sowohl für das iPad als auch für das iPhone erschienen. Ich habe bisher ausschließlich die iPad-Version des Spiels getestet. Das deutlich kleinere Display des iPhones dürfte den Spielspaß deutlich mindern. Um nicht die Katze im Sack kaufen zu müssen, kann man übrigens auch erst einmal die kostenlose Lite-Version testen. Wer sich danach für einen Kauf entscheidet, zahlt derzeit 1,59 Euro für die iPad-App.









